For a week past we have had the most wretched weather: but this to me is a blessing; for, during my residence here, not a single fine day has beamed from the heavens, but has been lost to me by the intrusion of somebody. During the severity of rain, sleet, frost, and storm, I congratulate myself that it cannot be worse indoors than abroad, nor worse abroad than it is within doors; and so I become reconciled. When the sun rises bright in the morning, and promises a glorious day, I never omit to exclaim, "There, now, they have another blessing from Heaven, which they will be sure to destroy: they spoil everything,—health, fame, happiness, amusement; and they do this generally through folly, ignorance, or imbecility, and always, according to their own account, with the best intentions!" I could often beseech them, on my bended knees, to be less resolved upon their own destruction.
Wir haben seit acht Tagen das abscheulichste Wetter, und mir ist es wohltätig. Denn so lang ich hier bin, ist mir noch kein schöner Tag am Himmel erschienen, den mir nicht jemand verdorben oder verleidet hätte. Wenn's nun recht regnet und stöbert und fröstelt und taut: ha! Denk' ich, kann's doch zu Hause nicht schlimmer werden, als es draußen ist, oder umgekehrt, und so ist's gut. Geht die Sonne des Morgens auf und verspricht einen feinen Tag, erwehr' ich mir niemals auszurufen: da haben sie doch wieder ein himmlisches Gut, worum sie einander bringen können! Es ist nichts, worum sie einander nicht bringen. Gesundheit, guter Name, Freudigkeit, Erholung! Und meist aus Albernheit, Unbegriff und Enge und, wenn man sie anhört, mit der besten Meinung. Manchmal möcht' ich sie auf den Knieen bitten, nicht so rasend in ihre eigenen Eingeweide zu wüten.