How her image haunts me! Waking or asleep, she fills my entire soul! Soon as I close my eyes, here, in my brain, where all the nerves of vision are concentrated, her dark eyes are imprinted. Here—I do not know how to describe it; but, if I shut my eyes, hers are immediately before me: dark as an abyss they open upon me, and absorb my senses.
Wie mich die Gestalt verfolgt! Wachend und träumend füllt sie meine ganze Seele! Hier, wenn ich die Augen schließe, hier in meiner Stirne, wo die innere Sehkraft sich vereinigt, stehen ihre schwarzen Augen. Hier! Ich kann dir es nicht ausdrücken. Mache ich meine Augen zu, so sind sie da; wie ein Meer, wie ein Abgrund ruhen sie vor mir, in mir, füllen die Sinne meiner Stirn.
And what is man—that boasted demigod? Do not his powers fail when he most requires their use? And whether he soar in joy, or sink in sorrow, is not his career in both inevitably arrested? And, whilst he fondly dreams that he is grasping at infinity, does he not feel compelled to return to a consciousness of his cold, monotonous existence?
Was ist der Mensch, der gepriesene Halbgott! Ermangeln ihm nicht eben da die Kräfte, wo er sie am nötigsten braucht? Und wenn er in Freude sich aufschwingt oder im Leiden versinkt, wird er nicht in beiden eben da aufgehalten, eben da zu dem stumpfen, kalten Bewußtsein wieder zurückgebracht, da er sich in der Fülle des Unendlichen zu verlieren sehnte?