SCRIPTURA

Alfred Kubin · Die andere Seite · 9 of 30

Zweiter Teil · Perle · Drittes Kapitel – Der Alltag · 1 of 3

I

Das erste, was uns auffiel, die Kleidung der Traummenschen, — zum Lachen! — war gänzlich veraltet. Bei den sogenannten „feinen Leuten“ bemerkte man das ganz besonders.

„Diese Menschen tragen die Kleider ihrer Eltern und Grosseltern auf“, sagte ich belustigt zu meiner Frau. Ganz unmoderne geschweifte Zylinder, farbige Leibröcke, Kragenmäntel — so waren die Herren angezogen. In Krinolinen und seltsam altmodischen Frisuren, mit Häubchen und Umschlagtüchern, stolzierten die Damen einher. Wie ein Maskenscherz wirkte das!

Doch auch wir erregten Aufsehen und waren daher schon nach einigen Tagen gezwungen, uns anzupassen. Meine Frau bequemte sich zu einer kleinen Halbkrinoline, ich trug mit Anstand einen Taillenrock, eine weit ausgeschnittene geblümte Weste und Vatermörder à la 1860. Zu weiteren Konzessionen konnte ich mich nicht entschliessen. Spitze, enge Stiefel, die mir aufgedrängt werden sollten, wies ich entrüstet zurück. Man gewöhnte sich rascher, als man glaubte, an diese Veränderung des Äussern. Schon nach kurzer Zeit sah ich mit Verwunderung die Neuankommenden in ihren fremdartigen Trachten.

An jenem ersten Tag war es meine ganze Sorge, baldmöglichst eine geeignete Wohnung zu finden. Dem Wunsche meiner Frau, tunlichst weit weg von dem unheimlichen Palaste zu sein, gab ich nach, und wir suchten mehr an der Peripherie der Stadt. In einer der hübschen Gartenvillen unterzukommen, daran war nicht zu denken. So irrten wir nun schon zum dritten Male die Lange Gasse hinauf und hinunter. Da zog ein mittelgrosses, zweistöckiges Erkerhaus meine Aufmerksamkeit auf sich. Wie aus Kindertagen bekannt kam es mir auf einmal vor. „Hier ist’s ja, was wir suchen“, rief ich darauf hindeutend. „Im zweiten Stock kommen wir unter!“ Meine Gefährtin war recht verwundert über meine Sicherheit. „Woher willst du denn das so bestimmt wissen?“ fragte sie mich, ein wenig spöttisch lächelnd. Dafür hatte ich allerdings keinen Grund, es erschien mir einfach selbstverständlich. Und gottlob! Ich hatte recht, es war wirklich eine Wohnung mit drei Zimmern und Küche zu haben. Ein Friseur — zugleich Hausverwalter — der unten seinen Laden hatte, führte uns hinauf. Die Räume sahen behaglich und einladend aus, die Einrichtung war hübsch, der Preis mässig. Wir zogen schon nachmittags ein.

Das Haus gehörte einem gewissen Dr. med. Lampenbogen.

II

So waren wir nun richtige Traumstädter geworden. Ich musste meinen früher ausgesprochenen Verdacht, hier sei alles wie daheim, jeden Tag unzählige Male zurücknehmen, wenigstens in den ersten Monaten. Später vergass ich meine Heimat gänzlich. Man gewöhnte sich im Traumland derart an das Unwahrscheinlichste, dass einem nichts mehr auffiel.

Obwohl ich es wirklich nicht vorhatte, kam ich doch bald zu einem Beruf. Ich wurde einfach überrumpelt. — Es kam nämlich schon am dritten Tage ein äusserst flinker, kleiner Herr zu mir:

„Ich bin der Verleger und Redakteur des Traumspiegels, des bestbekannten illustrierten Blattes, eigene Druckerei!“ sprudelte er hervor. „Es ist gut, dass Sie da sind, auf einen Mann wie Sie warten wir schon lange. Castringius, unsere erste Kraft, hat sich leider etwas ausgegeben, und jetzt decken wir unsern Bedarf an Bildern, indem wir alle alten Holzstichplatten in Perle zusammenkaufen und abdrucken. Ach, sehen Sie, unsere letzte Nummer.“ Er zog ein Blatt hervor: „Kochem an der Mosel, Minister Graf Beust im Kreise der Seinigen, Indianer im Kriegsschmuck, — ist das schön? ist das traumhaft? ist das interessant?“ rief er aufgebracht, und fuchtelte mit der Zeitschrift herum. „Nein, mein Lieber!“ Einen Moment dachte er nach und wischte sich den Schweiss von der Stirn. Plötzlich brachte er einen säuberlich geschriebenen Kontrakt hervor. Ich brauchte nur zu unterzeichnen: Vierhundert Gulden im Monat, das ganze Jahr hindurch, ob ich viel oder gar nichts lieferte. Das war denn doch zu komisch, eine derartige Abmachung war mir noch nie zu Gesicht gekommen. Natürlich kratzte ich sofort meinen Namen hin; man entschloss sich im Traumreich sehr leicht zu so etwas, niemand überlegte lange. Unsicher waren alle Geschäfte. Ich hatte aber jetzt meine feste Anstellung, war Zeichner bei einer angesehenen Zeitschrift und stellte mit einem Worte etwas vor. — Und darauf kam es in diesem Land an: Etwas vorzustellen, irgend was, meinetwegen einen Tagedieb oder Strolch.

Mein Redakteur schraubte fidel seinen Stock auseinander. Er war hohl, der Griff ein Gläschen, aus der Röhre schenkte er mir einen guten Schnaps ein: „Zur Bekräftigung!“ wie er vielsagend meinte.

„Und bringen Sie mir möglichst Grelles und Schauriges! ich will nämlich das Blatt heben“, sprach er zukunftsfroh. Dann nahm er tiefbefriedigt den Kontrakt, empfahl sich, und tänzelte in seinem schwarz-weiss karierten Anzug hinaus.

III

Wer ins Traumreich eintrat, der merkte im ersten Augenblick das ewig schwindelhafte Gebaren gar nicht so sehr. Flüchtig betrachtet, wurde hier gehandelt und gekauft wie es überall Brauch ist. Das war jedoch nur Schein, lächerlicher Schein. Die ganze Geldwirtschaft war „symbolisch.“ Wieviel einer besass, wusste er nie. Es wurde Geld gebracht, wieder geholt, man gab aus und nahm ein, Taschenspieler waren sie alle ein wenig, und auch ich lernte bald manchen schönen Kniff. Auf’s Mundwerk kam das meiste an. Dem Gegner etwas vorzutäuschen, das war der Witz. Anfangs erschrak ich, wie sehr die Traumleute der Suggestion unterlagen, aber wohl oder übel musste ich mich auch hierin finden und lebte mich immer stärker in eigene und fremde Einbildungen hinein. Der Wechsel von Glück und Unglück, Armut und Reichtum war ein viel rascherer wie in der übrigen Welt. Fortwährend überstürzten sich die Geschehnisse. Aber ging auch alles noch so sehr drunter und drüber, man fühlte eine starke Hand. Hinter den scheinbar unbegreiflichsten Zuständen witterte man ihre verborgene Kraft. Sie war die geheimnisvolle Ursache, dass sich dabei alles halten konnte und nicht ins Bodenlose stürzte. Es war das grosse Schicksal, das über uns allen wachte. Eine ungeheuerliche, bis ins Verborgene dringende Gerechtigkeit, glich es alle Ereignisse immer wieder aus. War ein Mensch verzweifelt, sah er vor Not keinen Ausweg mehr, so sandte er sein innerstes Gebet an diese Adresse. Jene schrankenlose Macht, voll furchtbarer Neugier, ein Auge, das in jede Ritze drang, war überall gegenwärtig; nichts entging ihm. Im Glauben daran war der Traummensch ernst, alles übrige war vergänglich.

IV

Durch ein paar Beispiele will ich jetzt unser geschäftliches Gebaren erläutern. An einem der ersten Tage, da wir in Perle waren, wollte ich einen Stadtplan kaufen. Ich betrat eine der grossen Trödlereien in unserer Strasse, ich glaube die nebenan von Max Blumenstich.

„Ein Stadtplan? Die neuen sind noch nicht eingetroffen, eine ältere Ausgabe tut’s wohl auch?“ Es wurde gesucht und gekramt, zwischen Hirschgeweihen, Kronleuchtern und alten Schatullen war absolut nichts zu finden. Endlich brachte der Kommis ein scheussliches Tintenfass aus Gussbronze.

„Nehmen Sie dies, das können Sie sicher brauchen! Das müssen Sie haben, eine Notwendigkeit! Nur 72 Gulden.“ Mit schmelzender Stimme bot er seine ganze Überredungskunst auf. Ich gab ihm einen Gulden und erhielt noch eine Nagelschere als Zugabe. Neulinge wollten aus diesen Zuständen ein gutes Geschäft machen, mussten aber recht bald einsehen, dass sie dabei ohne den Wirt rechneten. Der, das Traumschicksal, war erbarmungslos; der zusammengeraffte Reichtum zerrann im Handumdrehen. Die Überschlauen mussten nämlich für die unumgänglichsten Lebensmittel Wahnsinnpreise zahlen oder es regnete Postaufträge. Wurden sie zurückgewiesen, dann ereigneten sich weit ärgere Unannehmlichkeiten, z. B. Krankheiten; die Ärzte waren unerschwinglich. Gläubiger traten auf, die einem nie etwas geliehen hatten und forderten ihr Geld. Aber da half keine Versicherung, sie brachten die Zeugen gleich mit. So glich sich alles immer wieder aus, und man hatte keinen Nutzen und keinen Schaden davon. Der unsichtbare Rechner liess nicht mit sich handeln. Sobald ich diesen merkwürdigen Modus erfasst hatte, ging alles gut.

Schon nach 14 Tagen kam einmal ein Diener in Livree zu uns. Sein Herr — er nannte irgendeinen grossartigen Namen — warte schon ungeduldigst auf die fünf erworbenen Zeichnungen. Er hatte den Auftrag, sie abzuholen. Was blieb da übrig? Ich packte fünf meiner besten Blätter ein und schrieb obendrein noch einen höflichen Entschuldigungsbrief. Wohin diese Sachen wanderten, davon hatte ich keine Ahnung. — —

Täglich besuchte ich das schräg gegenüberliegende Kaffeehaus. Einmal, als ich heimkam, zeigte mir meine Frau einen Riesenkorb, gefüllt mit prachtvollem Gemüse, Spargel, Blumenkohl, feinem Obst, sogar zwei Rebhühner waren dabei.

„Das ist alles vom Grünmarkt, rate, was es kostete?“ fragte sie frohlockend.

„Nun?“

„Zwanzig Kreuzer das Ganze.“

Jetzt rückte ich auch heraus und gestand, dass ich im Café für eine Schachtel Wachsstreichhölzer fünf Gulden bezahlen musste.

Bald hatte man Hunderte in der Tasche, dann wieder nichts. Schliesslich ging es auch ohne Geld ganz gut. Nur musste jeder einfach so tun, als gäbe er etwas her. Gelegentlich konnte man es sogar riskieren, sich auf nichts etwas herausgeben lassen. Es kam doch immer aufs gleiche.

Hier waren Einbildungen einfach Realitäten. Das wunderbare dabei war nur, wie solche Vorstellungen in mehreren Köpfen zugleich auftraten. Die Leute redeten sich in ihre Suggestionen gewaltsam hinein.

Ich will einen typischen Fall anführen. Ein wohlsituierter Familienvater wacht eines Morgens auf in der Überzeugung, gänzlich verarmt zu sein. Seine Frau weint, seine Bekannten bedauern ihn. Schon schreitet der Gerichtsvollzieher zur Pfändung, es kommt zu einer Versteigerung des Eigentums, ein neuer Besitzer zieht vielleicht schon am selben Tag ein, Dienstmänner tragen den notwendigen Hausrat des alten in ein armseliges, karges Häuschen. In einem Monat hat sich alles getröstet, denn es gab auch wieder glückliche Zufälle.

Die vornehmen Leute trieben natürlich grossen Luxus. Ihr Missgeschick lag auf anderer Seite und trat ebenso offen zutage. Daher schwoll der Klassenneid nicht besonders an. Man oblag seiner Beschäftigung und hatte seine Lust und seinen Ärger. Ging es halbwegs, so konnte man zufrieden sein; allenthalben liebten die Traummenschen ihr Land und ihre Stadt. Ich arbeitete ruhig als Zeichner des Traumspiegels und machte vorläufig vergebliche Versuche, eine Visite bei Freund Patera abzustatten.

Da kam leider alles mögliche dazwischen. Das eine Mal hiess es, der Meister sei derartig mit Geschäften überlastet, dass niemand vorgelassen werden dürfe. Ein anderes Mal war er verreist; gerade als hätte ein verteufelter Kobold die Hand im Spiel. Da hörte ich, im Archiv würden Audienzkarten abgegeben. Ich ging hin. Schuldbewusst wie ein Störenfried durchschritt ich das wappengeschmückte Tor. Der Portier schlief. Ich suchte mich auf eigene Faust zurecht zu finden und trat in ein geräumiges Vorzimmer. Ungefähr zehn bis zwölf Amtsdiener waren hier anwesend.

Ich wurde wohl eine Viertelstunde lang überhaupt nicht bemerkt, als wäre ich unsichtbar. Endlich frug mich einer mürrisch, was ich wollte, wartete jedoch die Antwort nicht ab, sondern setzte das unterbrochene Gespräch mit einem Nachbar fort. Ein etwas gnädiger Gelaunter beugte sich zu mir und forschte nach meinem Vorhaben. Er legte sein gelbes, zerknittertes Gesicht in strenge Falten, tat ein paar Züge aus seiner langen Pfeife, deutete mit derselben nach dem Nebenraum und sagte:

„Da drinnen!“

An der Türe stand: Nicht anklopfen! und „da drinnen“ schlief ein Mensch. Ja, ohne Spass, dreimal räusperte ich mich, bis einiges Leben in die völlig erstarrte Pose tiefsten Nachdenkens kam. Dann streifte mich ein majestätischer Verachtungsblick und eine Stimme knarrte:

„Was wollen Sie? Haben Sie eine Vorladung? Welche Papiere tragen Sie bei sich?“

So kurz angebunden wie draussen war man hier nicht, im Gegenteil, die Auskünfte schäumten:

„Um eine Audienzkarte zu erhalten, brauchen Sie ausser Ihrem Geburts-, Tauf- und Trauschein das Schulaustrittszeugnis Ihres Vaters, die Impfbestätigung Ihrer Mutter. Im Korridor links, Amtszimmer Nr. 16 machen Sie Ihre Angaben über Vermögen, Bildungsgang und Besitz von Orden. Ein Leumundszeugnis Ihres Schwiegervaters ist erwünscht, aber nicht unbedingt erforderlich.“

Darauf nickte er herablassend, beugte sich wieder tief über den Tisch und schrieb, wie ich sehen konnte, mit trockener Feder. Ich blieb ganz verdutzt stehen. Ein Glück, dass ich nicht auch alle quittierten Rechnungen vorlegen sollte. Betreten stotterte ich:

„Es wird mir vielleicht unmöglich sein, all das Verlangte herbeizuschaffen. Ich besitze nur einen Reisepass. Ich kam als Gast Pateras hieher, mein Name ist so und so.“

Als ich dies vorgebracht, erlebte ich einen wahren Schrecken. Der Gestrenge sprang unvermutet auf:

„Bitte sehr, Sie sind längst angemeldet! Ich werde Sie sofort zu Seiner Exzellenz führen!“

Er war nun die Höflichkeit selbst. Sollte man glauben, zwei Herzen in einer Brust? Das verstand ich nicht!

Es begann eine endlose Wanderung durch öde Gänge, Kanzleien, wo man bei unserem Kommen wie ertappt auffuhr; kahle Säle und Kabinette, bis an die Decke mit Akten und Mappen gefüllt. Endlich gelangten wir in einen grossen Warteraum, wo die verschiedenartigsten Menschen herumsassen. Mein Führer und ich wurden sogleich in eine Art Allerheiligstes eingelassen. Exzellenz sassen ganz allein da und warteten. Der arme Beamte wurde trotz seinen schönen Bücklingen recht unsanft angefahren und verschwand.

Se. Exzellenz waren ein sehr vornehmer Mann. Das ersah man schon aus seiner ganzen Umgebung. Aber nicht nur daraus ersah man das, auch an ihm selbst waren Auffälligkeiten. Er hatte beispielsweise viel Gold an seinen Kleidern aufgenäht und eine grosse Reihe aller möglichen Ordensbänder angesteckt. Ein breites rotes ging extra noch quer über seine Brust. Ob sich an seinem Körper weitere Hoheitszeichen befanden, kann ich nicht bestimmt sagen. Vermutlich ja. Ich habe das nie geschaut.

Wir waren allein. Im Gegensatz zu den andern im Archivgebäude war er sehr freundlich. Mich entzückte diese grosse Huld. Nachdem er mich angehört hatte, sprach er zuvorkommend: „Aber das ist doch selbstverständlich, Verehrtester! Die Karte wird Ihnen sogleich zugeschickt werden.“ Dann erhob er sich und sprach automatisch wie zu einer Zuhörerschaft:

„Meine Herren! Meine Herren! Im Interesse der öffentlichen Wohlfahrt und unseres Ansehens erkennt die Regierung ihre volle Verantwortlichkeit an. Ich stehe nicht an Ihre sämtlichen Gesuche vor der höchsten Adresse zu vertreten. In Fragen der Armenfürsorge finden Sie bei mir stets ein geneigtes Ohr. Unser nächstes Ziel soll eine Vervollkommnung des Theaterwesens sein. Ich hoffe dabei auf Ihre tatkräftige Unterstützung. Die Erfahrungen, welche wir mit der Freigabe gewisser Institutionen im französischen Viertel gemacht haben, bürgen uns .... meine Herren .... ich bin überzeugt, Ihnen aus der Seele zu sprechen, wenn .... wenn .... wenn ....“ Der Redner verlor seine Gewandtheit, er blickte mich gänzlich verwundert und gläsern an. Ich half ihm aus der Verlegenheit, indem ich mich unter Verbeugungen und Danksagungen empfahl. Im Herzen nahm ich keinen grossen Respekt vor dem Archiv mit nach Hause. Ich habe seinen Frieden nicht wieder gestört.

Das was ich da erlebte, passierte allerdings nur Neulingen. Solange man diesen Weg einschlug, wurde nie etwas Positives erreicht. Die dringendsten Anliegen wurden wegen nebensächlichster Formfehler zurückgesandt. Mit unentrinnbarer Sicherheit war von dieser Seite auf eine Durchkreuzung der Pläne zu rechnen. So erhielt ich auch die Audienzkarte zwar richtig, tags darauf aber die Mitteilung ihrer Ungültigkeit.